Wie hat Jesus sich selbst und seinen Weg gesehen?

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00:00:01: Wie hat Jesus sich selbst und seinen Weg gesehen?

00:00:07: Hast du dich schon mal gefragt, wie Jesus sich selber gesehen hat?

00:00:11: Er hatte eine klare Vorstellung von seiner Aufgabe und seinem Weg.

00:00:15: Es ging vor allem um das Reich Gottes.

00:00:18: Für Jesus bedeutete dass Gott ist da!

00:00:22: Er zeigt seine Liebe und seiner Barmen vor allem für die, die sonst oft vergessen werden.

00:00:27: Jesus sagte nicht nur, dass das Reich Gottes kommt er machte es mit seinen Taten auch sichtbar.

00:00:34: Die Menschen seiner Zeit erwarteten, dass Gott eines Tages alles Böse besiegt.

00:00:39: Sie dachten, Godschaft Heil – also Gutes ganz allein!

00:00:44: Jesus sah das anders.

00:00:45: Er dachte, ich bin Teil davon.

00:00:48: Mit mir beginnt dieses Reich Gottes sich unter den Menschen durchzusetzen.

00:00:53: Wenn er krank geheilte oder sich den ausgegrenzten Zuwandte wurde Gottes Nähe spürbar.

00:00:59: In diesen Momenten handelte Jesus an Gottes Stelle.

00:01:02: Das war für viele ziemlich krass, denn sie dachten nur Gott darf das.

00:01:07: Jesus hat Dinge getan die im Denken der Menschen in seiner Zeit sehr ungewöhnlich waren.

00:01:12: Zum Beispiel hat er Sünden vergeben.

00:01:14: Das war damals eigentlich eine Sache die nur Gott zustand.

00:01:18: Er sagte dein Glaube hatte ich gerettet deine Sünden sind dir vergeben.

00:01:23: damit zeigte er wer zu mir kommt findet den Weg zurück zu Gott.

00:01:30: auch sein Verhalten viel auf er erst mit Zöllnern und Sündern Menschen, die andere gemieden haben.

00:01:36: Für Jesus waren genau diese Leute wichtig!

00:01:39: Er brachte sie zurück in die Gemeinschaft und zeigte das Gott jeden Menschen annimmt.

00:01:45: Jesus stellte das Reich Gottes oft wie ein großes Fest dar.

00:01:54: Da

00:02:02: die Jünger des Johannes und die Pharisäa zu Fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten Warum fasten deine Jüngern nicht während der Jüngers des Johannes?

00:02:12: Und die jüngeren der Pharisää fasten.

00:02:14: Jesus antwortete ihnen Können denn die Hochzeitsgäste fasten?

00:02:19: Solange der Breutigam bei ihnen ist können sie nicht fasten!

00:02:23: Jesus forderte die Menschen heraus anders zu denken.

00:02:27: Er sagte man kann nicht neuen Wein in alte Schläuche füllen.

00:02:31: Damit meinte er Das Reich Gottes ist etwas Neues.

00:02:35: Es passt nicht zu alten Vorstellungen!

00:02:38: Er wollte, dass die Menschen offen sind für das was Gott durch ihn tut.

00:02:43: Jesus wusste, daß sein Weg gefährlich war.

00:02:46: Er rechnete mit einem gewaltsamen Tod.

00:02:49: Dennoch glaubte er, dass Gott das Reich Gottes trotz seines Todes vollenden würde.

00:02:55: Beim letzten Abendmahl sagte er ich werde erst wieder vom Wein trinken wenn nicht es im Reich Gottes mit euch feiern kann.

00:03:04: Manchmal nannte sich Jesus möglicherweise selbst Menschensohn.

00:03:08: Das war sein Weg, um zu zeigen Ich bin besonders weil ich Gott ganz nahe bin.

00:03:14: Er brauchte keinen anderen Titel.

00:03:16: Seine Taten und Worte sprachen für sich.

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