Was meinte Jesus mit dem Gottesreich, das „jetzt“ auch mit ihm beginnt?

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00:00:01: Was meinte Jesus mit dem Gottesreich, dass jetzt auch mit ihm beginnt?

00:00:09: Wenn man verstehen will was Jesus wichtig war dann sollte man über seinen Sprechen vom Reich Gottes nachdenken.

00:00:16: Das klingt erstmal etwas altmodisch.

00:00:18: Manche denken vielleicht an Könige mit Kronen oder an große Paläste und Königreiche aber bei Jesus geht es um etwas anderes.

00:00:27: Er hat eine Vorstellung, eine Vision davon wie die Welt besser sein kann und wie Gott sie eigentlich haben will.

00:00:34: Das nennt er das Reich Gottes.

00:00:37: Damit meinte er eine neue bessere Ordnung wo es gerecht, friedlich und liebevoll zugeht.

00:00:43: Die Idee vom Reich Gottes kommt aus dem jüdischen Glauben.

00:00:47: Früher hatten die israeliten Könige dann wurde das Land erobert und es gab kein König mehr.

00:00:53: Da dachten die Menschen Gott selbst ist unser König.

00:00:57: Er ist gerecht und kümmert sich vor allem um die Armen und Schwachen.

00:01:01: Das kann man im Seimen lesen, also liedern aus der Bibel.

00:01:05: Da steht Gott gibt hungernden Brot, er richtet die Gebäugten auf und hilft den Weisen und

00:01:11: Witwen.".

00:01:12: Das klingt doch nach einer richtig guten Herrschaft oder?

00:01:16: Später gab es unter einigen jüdischen Menschen noch einmal eine andere Überlegung zum Reich Gottes.

00:01:22: Fremde Mächte regierten das Land.

00:01:25: Viele dachten Das Reich Gottes kommt erst am Ende der Zeit, dann wird Gott alles Böse besiegen und eine neue Welt voller Frieden- und Gerechtigkeit schaffen.

00:01:35: Manche glaubten sogar das passiert ganz bald!

00:01:39: Jesus hat diese Hoffnung geteilt – aber er hat noch mehr gesehen und gemerkt.

00:01:44: Das Reich Goddess beginnt schon jetzt mit ihm durch ihn und um ihn herum.

00:01:50: Seine Taten zeigen es, er halt Kranke, er ist mit Menschen die ausgestoßen sind und ergibt den schwachen Hoffnung.

00:01:59: Jesus hat nie eine genaue Erklärung über das Reich Gottes gegeben, aber er hat Gleichnisse erzählt also kleine Geschichten.

00:02:06: zum Beispiel hat der gesagt

00:02:09: Es ist wie ein Senfkorn dass ein Mann nahm und in seinen Gartensäte.

00:02:14: es wuchs und wurde zu einem Baum und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen.

00:02:20: damit hat der gemeint es fängt klein und im Verborgenen an Aber es wird groß und mächtig.

00:02:27: Das Reich Gottes ist kein Palast, es ist ein Raum in dem Menschen einander helfen und lieben.

00:02:32: Besonders die, die sonst vergessen werden –

00:02:35: Arme,

00:02:36: Kranke, Außenseite!

00:02:38: Jesus sagt...

00:02:42: Es

00:02:50: geht darum dass alle dazugehören auch Sünde oder Menschen, die Fehler gemacht haben.

00:02:56: Für Jesus ist das Reich Gottes eine Einladung zum Eintreten auf einen besseren Weg.

00:03:01: Es verändert alles – die Menschen, die Beziehungen untereinander und die Beziehenung zu Gott!

00:03:08: Es geht darum Hoffnung zu haben und mitzumachen.

00:03:11: Alle Menschen können ein Teil davon sein durch kleine und große Taten der Liebe des Mitgefühls und der Gerechtigkeit.

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